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Auszubildende

Jlona - Thula

Jlona Dové, geboren 1980

Schon als kleines Mädchen habe ich mich sehr für Hunde interessiert. Ich durfte zwar selber keine Hunde haben, aber es gab in meiner Familie immer Hunde,welche ich ausführen und hüten durfte.

Einer dieser Hunde war ein Gordon Setter (Onyx). Er war für mich etwas ganz Besonderes und ist einer der Gründe für meine Begeisterung rund um Hunde, da er und ich unzertrennbar waren und viele schöne Tage zusammen verbracht haben.

Nach meinem Psychologiestudium habe ich mich dazu entschlossen, mit meiner Thula die Hundetrainer-Ausbildung zu machen.

Thula ist eine spanische Windhündin, welche ich 2008 von “New Graceland” (Auffangstation für Windhunde) adoptiert habe. Sie war damals geschätzte 1,5 Jahre alt und wurde in Madrid aus der Perrera (Hunde-Tötungs-Station) gerettet.

Da mein Interesse an der Hundetrainerausbildung immer mehr gewachsen ist und ich in anderen Hundeschulen eher negative Erfahrungen gemacht habe, bin ich sehr froh, Martin und sein Team  gefunden zu haben. Ich habe bei ihm den Obligatorischen Sachkundenachweiskurs absolviert.

Ich hoffe, dass ich und Thula weiterhin viel von Martin und seinem Team lernen dürfen, damit wir auch vielen Hundebesitzern weiterhelfen können.

Tramp - Marianne

Marianne Kislig, geboren 1958

Ich wohne seit 25 Jahren in Flamatt , Kanton Freiburg.

Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Kirchenthurnen. Wir hatten Schäferhunde, einen Collie und einen Dackel. Hunde waren schon immer mein Hobby, wenn nicht die eigenen, dann alle aus der Nachbarschaft.

Von 1975 – 1977 absolvierte ich die Lehre als Pferdepflegerin. Danach erhielt ich einen eigenen Schäferwelpen. Ich freute mich sehr, trainierte viel und machte damals auch Prüfungen in Schutzhund 1 und 2. Leider musste ich ihn mit 4 Jahren abgeben. Für mich gab es nichts Schlimmeres.

Lange Zeit hatte ich keinen Hund. Als meine Kinder 9 und 10 Jahre alt waren, holte ich mir einen Bernersenn x Schäfer x Malamute ins Haus. Tosca, eine Hündin, wie sie im Buche steht: lieb, folgsam und sehr lernfreudig. Mit ihr machte ich die BH1 +2 und Schutzhund 1Prüfung. Später bildete ich sie aus in Wasserrettung.

Als sie 2 Jahre alt war, kam noch Sparky der Bordercollie x Golden x Entlebucher x Groenendael zu uns. Er war sehr schwierig, bösartig könnte man schon sagen, nicht gegen Menschen, aber gegen alle Art von Hund. Er war ein richtiger Angstbeisser und hat auch mich aus Angst mal gebissen. Ab 2 Jahren und 6 Monaten hatten wir 2 das Problem im Griff. Heute ist er sehr lieb, und da ich dies ohne Hilfe bewältigt habe, lernte ich sehr viel von ihm.

Im Jahre 2000 verstarb mein Mann. Da ich eine Beschäftigung brauchte, fing ich bei einer privaten Sicherheitsfirma als Hundeführerin an. Zu Anfang mit Tosca, später dann mit Tramp.

Im KV Sensetal war ich damals 3 Jahre Übungsleiterin in Jugend und Hund und im KV Thun 2 Jahre Übungsleiterin bei den Junghunden.

Tramp ist mein jetziger Hund, ein Deutscher Schäfer Langstockhaar. Ihn bilde ich aus als Wasserrettungshund, und er begleitet mich als Diensthund. Mein Ziel ist, noch die Suchhundausbildung mit ihm zu machen.

Durch Zufall lernte ich vor gut einem Jahr Martin Naef kennen und da ich ein paar Probleme mit Tramp hatte, ging ich zu ihm in den Erziehungskurs. Ich war/bin so sehr von seiner Methode überzeugt, dass ich später in seine Gruppenlektionen ging.

Tramp und ich lernten da noch sehr viel dazu, und so entschloss ich mich, bei Martin die Ausbildung zum Hundetrainer zu machen, um anderen weiter helfen zu können.

Daiko - Jenni

Jenni Fusa, geboren 1989

Ich heisse Jenni Fusa, wurde in Finnland geboren und habe schon damals mit Hunden gelebt. Ich mache zusätzlich die kaufmännische Ausbildung und habe zeitweise auch in der Gastronomie gearbeitet.

Ich wuchs mit 2 Hunden auf, einem Labrador namens Tiksi und einem Labi-Mix der Tino hiess. Leider mussten wir sie abgeben, da ich an Asthma litt, mittlerweile habe ich aber keine Anfälle mehr. Seit diesem Tag, hatte ich nur noch den Wunsch wieder Hunde um mich herum zu haben.

Seit vier jahren habe ich eine eigensinnige, vier Jährige Akita Inu Hündin, die auf den Namen Daiko hört. Durch einen Bekannten, der mit seinem Hund nicht mehr weiterkam, lernte ich Martin kennen. Da Daiko eine sehr dominante und territoriale Hündin ist, hatte ich mühe.

Ich wollte einer Hundeschule beitreten, doch sie wollten keine Akita in der Gruppe haben. Mir war rs wichtig, dass ich und mein Hund in gute Hände kommen. Leider haben die wenigsten Hundeschulen Erfahrung mit dieser Rasse. Mithilfe von Martin kam dies wieder ins Lot. Seine Methoden begeisterten mich auf anhieb, da er sein ganzes Wissen einsetzte, und sich nicht nur an eine einzige Methode klammerte.

“Nicht jeder Hund lernt auf dieselbe Weise, jeder Hund ist anders!”

Als ich darauf angesprochen wurde, ob ich mich für die Ausbildung als Hundetrainerin interessieren würde, gab es nur eine Antwort: Aber natürlich! Nachdem ich mir schon als Kind einen Traumberuf mit Hunden vorgestellt hatte, wird er jetzt wahr.

Ich möchte mit dem erlernten vielen Hundehaltern und Hunden helfen sich in der Heutigen zeit zurecht zu finden.

Andreas - Lex

Andreas Villringer, geboren 1981

Ich bin gelernter Metallbauschlosser. Von Klein auf hatte ich viel mit Hunden zu tun. Da ich auf dem Land aufgewachsen bin, war es naheliegend, dass ich mir früher oder später einen eigenen Hund anschaffen würde.

Durch einen Zufall fand ich in einem Tierheim meinen Hund Lex, einen Dobermann Rüden, geb. 1.6.2006. Er war über ein Jahr im Tierheim, was für mich unerklärlich war, da er ein wunderschöner, aufgeweckter und liebevoller Hund ist. Jedoch wurde mir klar gemacht, dass er ein Problem mit anderen Hunden hatte. Glücklicherweise fügte er sich aber problemlos in das bestehende Umfeld ein, welches auch eine Hündin umfasste.

Anfangs war er sehr unsicher: das legte sich aber schnell. Doch das Problem mit anderen Hunden  bereitete mir Kopfschmerzen. Leider machte ich anfangs schlechte erfahrungen mit Hundeschulen wobei mir zum Beispiel gesagt wurde, dass sie solche Hunde nicht trainieren oder sie nicht auf mein Hund zugeschnittene Massnahmen treffen wollten. Ein Bekannter hatte mich auf Martin aufmerksam gemacht. Dieser hat mir Wege aufgezeigt, wie ich das Verhalten bei meinem Lex positiv und auf ihn zugeschnitten verändern kann.

Lex hat sich nach den Therapielektionen so gut gemacht, dass ich nun noch viel mehr mit meinem Hund arbeiten möchte. Da kam mir Martin sehr gelegen, als er mich fragte, ob ich die Trainerausbildung absolvieren wolle. Ich freue mich sehr auf die Ausbildung.

Danach kann ich auch meinen Teil dazu beitragen und anderen Hundehaltern und Hunden helfen.

 
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