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EIN GUTES NEUES JAHR
Das Home-dog-training-naef TEAM wünscht allen ein gutes Erfolgreiches und Frohes neues Jahr 2012.
Region Thun sind Hundehasser unterwegs
Es sind wieder Hunde in Hartlisberg vergiftet worden. Hartlisberg liegt zwischen Thun und Steffisburg. Nehmt also die Hunde an die Leine und lasst sie nichts vom Boden Fressen.
Region Belp sind Hundehasser unterwegs
In Belp sind wieder einmal Hundehasser die Giftköder auslegen. Nehmt eure Hunde an die Leine und achtet darauf dass sie nichts Fressen.

Auch sollte man die Hunde nicht aus Pfützen und in Baumstämmen wo sich Wasser angesammelt hat trinken lassen. Da diese auch vergiftet sein könnten.
Gefährliche Zecken in der Region Dotzigen auch Hundehasser die mit Frostschutz Hunde vergiften
Dieses Jahr starben schon 8 Hunde an den Folgen des Zeckenbisses. Das Gift verdickt das Blut und die Hunde brechen zusammen. Schützt eure Hunde mit einem guten Zeckenmittel, oder meidet diese Region.

Es sind auch Hundehasser in der Region die Frostschutzköder auslegen, also nehmt die Hunde an die Leine.
1. August Feuerwerk (Knallerei)
Viele Tiere hören besser als Menschen und sie reagieren auf die Knallerei mit Angst und Panik. Wenn Sie wissen, dass Ihr Hund Angst hat, kontrollieren Sie, ob das Tier aus seinem Halsband oder Brustgeschirr entwischen kann.

Es gibt Ausbrecherspezialisten.
Das Halsband sollte immer ausbruchsicher angepasst sein (2-3 Finger breit). Windhunde haben einen sehr schmalen Kopf: es gibt spezielle Halsbänder. Wenn der Hund nur das Halsband an hat und keucht, dann ist es zu eng. Das Halsband oder Brustgeschirr sollte immer das Tier vor einer möglichen unüberlegten Flucht schützen, sei es im Strassenverkehr oder sonst wo. Wenn das nicht der Fall ist, kann der Hund sich und Unbeteiligte bei seiner Flucht verletzen.

Schliessen Sie die Fensterläden und hören Sie laute Musik. Sie können auch das Körperband von Tellington Touch anwenden. Es gibt beim Tierarzt auch ein Pheromon, das D.A.P. heisst (Dog Appeasing Pheromon). Hündinnen strömen dieses Pheromon aus, wenn sie Welpen haben. Es übermittelt den Welpen Sicherheit und Geborgenheit. Es gibt Halsbänder, Sprays, Stecker. Fragen Sie Ihren Tierarzt.

Ich biete auch Geräuschtherapien an, um dem Hund ein stressfreieres Leben zu gewährleisten.

Wir vom Home-dog-treaining-naef TEAM wünschen Ihnen einen schönen Nationalfeiertag.
Div. Seminar Themen im 2012
Unter der Rubrik Kurs info / Seminare.
Anmeldung erforderlich!
Home-dog-training-TEAM
Neue Trainer/in in Ausbildung
Jlona Dové

Marianne Kislig

Jenni Fusa

Andreas Villringer

Wir freuen uns aufs Teamwork, damit wir ca. in einem Jahr vielen Haltern mit Hunden helfen können.
ab 1.1.2011 ist Leinenzwang in der Stadt Bern
In Parks, auf Kinderspielplätzen und in der Berner Innenstadt ist ab 1.1.2011 Leinenzwang. Bei nicht befolgen der Anweisungen kann es Bussen geben.

Nicht betroffen sind die Wälder und das Aareufer.
Gewalt, Zwang und Druck in der Hundeerziehung
WIE Sie aus folgenden Beispielen sehen, geht die Hundeerziehung nicht ohne Gewalt, Zwang und Druck, wobei diese drei Punkte natürlich verschieden definiert werden können:

WENN Sie zum Tierarzt gehen, und der Hund oder Welpe den Microchip oder eine Spritze bekommt, üben Sie schon beim Festhalten Zwang und Druck auf den Hund aus. Der Einstich ist Gewalt, weil er dem Tier Schmerzen zufügt.
WENN Sie dem Hund mit Futter Gehorsamkeit beibringen, üben Sie psychischen Druck aus, weil der Hund es erst bekommt, wenn er das Kommando ausgeführt hat.
WENN der Hund bellt, weil er den Ball will, Sie aber den Ball nicht werfen, weil Sie ihm das Bellen abgewöhnen wollen, üben Sie Zwang und Druck aus.
WARUM spricht man wohl von Leinenzwang, Maulkorbzwang etc.?
WENN Sie den Hund anschreien, weil er einen Giftköder im Maul hat oder eine Wurst mit Rasierklingen, dann reissen Sie dem Hund das Maul auf, um ihn vor dem Unheil zu bewahren. Sie brauchen dazu Gewalt, Zwang und Druck.
WENN ein Hund ein Lebewesen beisst und verletzt, es nicht mehr los lässt und es totschütteln will, brauchen Sie ebenfalls Gewalt, damit der Hund es loslässt.
WENN man Hunde und auch schon eine Mutterhündin beobachtet, wie sie mit ihren Welpen umgeht, sieht man auch Gewalt, Zwang und Druck. So beisst sie ihre Jungen, wenn sie ihr Knochen wegnehmen wollen. Sie beisst den Welpen über den Fang (Maul), wenn sie ihn korrigiert.
WENN die Hündin die Welpen an einen anderen Ort bringt, packt sie diese am Nacken.
WENN die Welpen miteinander toben, beissen und rempeln sie sich gegenseitig.
WENN Hunde ihre Jagdpassion untereinander ausleben, greifen sie auch mit den Vorderpfoten die Hinterläufe des Hundes vor ihnen, um diesen zu Fall zu bringen.
WENN drei Hunde aufeinander treffen, hetzen und jagen sie oft zu zweit das dritte Tier (Mobbing).
WAS mir als Trainer für Hundehalter aufgefallen ist: umso jünger die Welpen im eigenen Rudel sind, desto gröber werden sie korrigiert. Später reichen nur Mimik, Gestik und Knurren durch Rudelmitglieder aus, um das gewünschte Verhalten des Welpen zu erreichen. Der Mensch reagiert umgekehrt: er wird immer gröber, je älter sein Hund wird.
WICHTIG ist, dass der Hund nicht im Sinne des Gesetzes durch Gewalt, Zwang und Druck gequält wird und bei welchem Hund individuell welche Methode als beste Massnahme getroffen wird, und ob das Timing stimmt. Denn nur so kann der Hund es mit der Situation verknüpfen, sei es durch Lob oder Tadel.
Trainingskonzept vom HOME-DOG-TRAINING-TEAM
Der/die Trainer/In der Mobilen Hundeschule kommt zu Ihnen nach Hause. Im Vordergrund steht das Training mit den Menschen bzw. Haltern. Wenn sich der Halter ändert, wird sich auch der Hund ändern wollen.
Wir beobachten das Mensch-Hunderudel und analysieren das Zusammenleben und die Probleme, die dabei entstehen können.
Da jedes Lebewesen verschiedene Erfahrungen gemacht hat, ist es unmöglich, nur mit einer Methode ans Ziel zu gelangen.
Deshalb haben wir individuelle und artgerechte Methoden für Sie und Ihren Hund entwickelt, mit denen Sie Ihr Rudel besser leiten und führen können, mit Disziplin und Konsequenz.

INSTINKTVERHALTEN DES HUNDES

In der Natur wird ein Hunderudel nie einem ängstlichen, unsicheren, nervösen Hund folgen, weil dieses Tier keine Führungsqualitäten hat. Nur der Hund, der ruhig, souverän und selbstsicher sein Ziel oder das gemeinsame Ziel des Rudels verfolgt, hat die besten Voraussetzungen, das Rudel zu leiten.
 
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